gesenkbau

  • 1 Zeche Glückauf (Dortmund) — Zeche Glückauf Abbau von Steinkohle Förderung/Jahr max. 342.084 t Betriebsbeginn 1752 Betriebsende 1891 Nachfolgenutzung Zeche Glückauf Tiefbau …

    Deutsch Wikipedia

  • 2 Gewerkschaft Heinrichsglück — Heinrichsglück Haldenreste der Grube „Heinrichsglück“ Abbau von Eisenstein, Kupferkies …

    Deutsch Wikipedia

  • 3 Gleiskaute — Junger Löwe Abbau von Bleiglanz, Zinkblende, Kupferkies, Eisenspat Betriebsbeginn 1839 Betriebsende um 1879 Geografische Lage …

    Deutsch Wikipedia

  • 4 Glücksanfang — Koordinaten fehlen! Hilf mit. Glücksanfang Abbau von Eisenerz, Bleierz, Silbererz, Kupfererz, Zinkerz Betriebsbeginn vor 1722 Gemarkung Müsen …

    Deutsch Wikipedia

  • 5 Grube Glücksanfang — Glücksanfang Abbau von Eisenerz, Blei , Silber , Kupfer , Zinkerz Betriebsbeginn vor 1722 Betriebsende vor 1850/um 1900 Geografische Lage …

    Deutsch Wikipedia

  • 6 Grube Junger Mann — Junger Mann Abbau von Eisenerz, Bleiglanz, Zinkblende Betriebsbeginn 28. Februar 1835 Betriebsende um 1900 Geografische Lage Koordinaten …

    Deutsch Wikipedia

  • 7 Heinrichsglück — Haldenreste der Grube „Heinrichsglück“ Abbau von Eisenstein, Kupferkies …

    Deutsch Wikipedia

  • 8 Heinrichsglück-Stahlseifen — Heinrichsglück Haldenreste der Grube „Heinrichsglück“ Abbau von Eisenstein, Kupferkies …

    Deutsch Wikipedia

  • 9 Junger Löwe — Abbau von Bleiglanz, Zinkblende, Kupferkies, Eisenspat Betriebsbeginn 1780 Betriebsende um 1890 Geografische Lage Koordinaten …

    Deutsch Wikipedia

  • 10 Junger Mann — Koordinaten fehlen! Hilf mit. Junger Mann Abbau von Eisenerz, Bleiglanz, Zinkblende Betriebsbeginn 28. Februar 1835 Betriebsende um 1900 Gemarkung Ferndorf …

    Deutsch Wikipedia

  • 11 Reichsbahnausbesserungswerk Salbke — RAW Salbke, Kessel und Maschinenanlage Das Reichsbahnausbesserungswerk Salbke war ein Ausbesserungswerk der Deutschen Reichsbahn im Magdeburger Stadtteil Salbke. Teile der Anlage stehen unter Denkmalschutz. Das Gelände befindet sich an der… …

    Deutsch Wikipedia